Eingewachsener Zehennagel

Ein eingewachsener Zehennagel ist für viele Menschen ein Problem, welches sie den Alltag nur mit Schmerzen erleben lässt. Doch was tun, wenn die Zehennägel eingewachsen sind?
Ein eingewachsener Zehennagel wächst nicht wirklich in die Haut ein. Vielmehr werden die Zehennägel durch Fußdeformitäten und Druck (zum Beispiel durch zu enges Schuhwerk) in die Haut eingedrückt. Zudem sind sie oftmals die Folge falschen Schneidens der Nägel.
Leiden Sie unter einem oder mehreren eingewachsenen Zehennägeln, sollten Sie in jedem Fall eine Pedikologin, einen Podologen oder einen Dermatologen aufsuchen. Die Behandlung ist häufig schmerzhaft, da der eingewachsene Nagel quasi aus der Haut rausgezogen und herausgeschnitten wird. Leiden Sie häufiger unter eingewachsenen Zehennägeln und haben zu diesen eine Tendenz, sollten Sie sich einer regelmäßigen Behandlung unterziehen, um dem Problem vorzubeugen.
Ein Hausmittel gegen eingewachsene Nägel gibt es nicht wirklich. Sie können dem Problem lediglich zusätzlich vorbeugen, indem Sie die Nägel richtig schneiden. Schneiden Sie die Nägel auf keinen Fall rund, denn so fördern Sie deren Einwachsen nur noch mehr. Besser: Scheiden Sie (vor allem sehr kurze Nägel) möglichst gerade und runden Sie die Ecken nur leicht ab. Was tun, wenn selbst das nicht hilft? Lassen Sie sich bei der Fußpflege eine Tamponade setzen. Diese wird unter die Nagelecken gesetzt und beugt dem Einwachsen durch leichten Druck von unten nach oben vor.
Der regelmäßige Gang zur Fußpflege ist in jedem Fall die bessere Vorsorge, als jedes erdenkliche Hausmittel, um gesunde Füße zu haben.

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