Diffuser Haarausfall

Diffuser Haarausfall entsteht durch den Mangel an Mineral- und Nährstoffen. Dieser kann beispielsweise durch Stress entstehen. Auch depressive Menschen sind anfällig dafür ihre Haare zu verlieren. Wer an Bluthochdruck leidet, fällt ebenfalls in den Personenkreis, der sich mit dem diffusen Haarausfall herumschlagen muss. Auch Medikamente, Bestrahlungen, Vergiftungen und die Ernährung, die sich immer mehr umstellt, arbeiten gegen uns. Oft ist es nicht nur ein einzelner Auslöser, sondern mehrere, die im Zusammenspiel wirken. Es wächst die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die auch damit zu kämpfen haben. Es ist keineswegs mehr ein Indiz dafür, dass man älter wird.

Die Symptome sind dem Fellwechsel bei Tieren ähnlich. Die Medizin vermutet, dass es sich beim diffusen Haarausfall um eine „Störung“ handelt, die eigentlich eine ganz normale Reaktion ist, die wir noch von unseren Vorfahren in uns tragen.

Diffuser Haarausfall bei Frauen ist deutlicher zu erkennen, als der beim Mann. Ob man diffusen oder einen hormonellen Haarausfall hat, erkennt man daran, ob die Haare im Allgemeinen lichter werden (diffus) oder partiell (hormonell) wie zum Beispiel bei den Geheimratsecken ausfallen.
Gegen dieses „Leiden“ gibt es eine Therapie, die die fehlenden Stoffe im Körper ausgleicht. Die Behandlung beginnt mit einer äußerlichen und innerlichen Entsäuerung des Betreffenden. Pantovigar, Kortison und Kombinationspräparate, die L-Cystin enthalten werden für die Therapie eingesetzt.

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