Darmpilz

Was genau ist Darmpilz?

Als Darmpilz, medizinisch bekannt als „Candida albicans“, werden Keime bezeichnet, die sich im menschlichen Darm ansiedeln. Diese Keime besiedeln den Körper bereits bei Säuglingen. Die meisten Patienten, die an einem Solchen Pilz erkranken, weisen keinerlei Symptome oder Beschwerden auf. Candida albicans ist in einer geringen Menge sogar normal.

Was ist die Ursache für diese Pilzinfektion ?

Der herrschende und falsche oder einseitige Ernährung bieten die besten Voraussetzungen dafür, dass sich diese Keime im Darm ansiedeln können. Auch der Einsatz von Antibiotika kann dazu beitragen, dass sich Darmpilz-Symptome bei einem Patienten bemerkbar machen. Hier vermehren sich diese Keime nahezu explosionsartig und führen so zu einer Infektion, bei der eine Darmpilz-Behandlung notwendig wird.

Was sind die klassischen Darmpilz-Symptome?

Deutliche Anzeichen, die auf eine Pilzinfektion hinweisen sind Durchfall oder Verstopfungen, die mit einem Blähbauch einhergehen. Hinzu kommt allgemeines Unwohlsein, dass mit der Trägheit des Darms zusammenhängt.

Wie wird Darmpilz diagnostiziert?

Meist sucht der Patient die Arztpraxis auf, weil der bereits Darmpilz-Symptome aufweist. Die Diagnose erfolgt klassisch über die Durchführung einer Stuhldiagnostik. Unter 10.000 Keime pro Gramm gelten als unbedenklich, über eine Million hingegen gelten als Erkrankung.

Welche Medikamente dienen der Heilung?

Nach der Diagnose beginnt der Arzt mit der Darmpilz-Behandlung, die durch Medikamente erfolgt. Diesen Medikamente sind meist Antimykotika. Dadurch wird das Immunsystem gestärkt, ein Mangel an wichtigen Nährstoffen beseitigt und der Aufbau einer gesunden Darmflora begünstigt. Zudem sollte der Patient auf hefehaltige Lebensmittel wie Wein, Weißbrot, Bier und Bierhefe verzichten.

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